Orale Restriktionen – richtig erkennen, gut beraten, sanft behandeln
Orale Restriktionen – richtig erkennen, gut beraten, sanft behandeln
Ein zu kurzes Zungenband kann bereits im Säuglingsalter das Stillen erheblich erschweren. Darüber hinaus können Schwierigkeiten beim Schlucken, beim Mundschluss sowie in der Sprachentwicklung auftreten. Ein Ungleichgewicht der Spannungsverhältnisse im gesamten stomatognathen System (Kausystem) und im Nervensystem kann zudem zu Halswirbelsäulenfehlstellungen, Mundatmung, Schlafproblemen, Bettnässen oder Übererregbarkeit beitragen.
Im Rahmen jeder Untersuchung beurteilen wir daher nicht nur den anatomischen Befund, sondern auch die Funktion der Zunge und den Lippenschluss.
Erweist sich eine Durchtrennung (Frenotomie) des zu kurzen Zungenbändchens als sinnvoll, steht Ihnen unser interdisziplinäres Netzwerk aus erfahrenen Spezialist:innen in den Bereichen Logopädie und craniosacraler Osteopathie zur Verfügung. So stellen wir gemeinsam sicher, dass postoperativ das bestmögliche Ergebnis erzielt wird.
Ein verkürztes Oberlippenbändchen kann die Beweglichkeit der Lippe deutlich einschränken und starken Zug auf das Zahnfleisch ausüben. Dadurch entsteht häufig eine Lücke zwischen den oberen Schneidezähnen (Diastema), Zahnfleischrückgang sowie eine erhöhte Kariesanfälligkeit. Bei Babys kann es zu Stillproblemen kommen, während größere Kinder und Erwachsene oft Schwierigkeiten beim Sprechen (z.B. Lispeln) sowie beim Kauen und Essen entwickeln. Langfristig können zudem Zahnfehlstellungen und Störungen in der Kieferentwicklung begünstigt werden. Ein kleiner chirurgischer Eingriff – die Frenektomie – kann dieses Probleme frühzeitig und nachhaltig beheben.
Der schonende Eingriff an Zungen- und Lippenbändchen erfolgt in der Regel mit lokaler Anästhesie.
Auf Wunsch und je nach medizinischen Voraussetzungen kann der Eingriff auch unter Lachgas-Sedierung oder in ambulanter Kurznarkose durchgeführt werden, um Ihrem Kind eine möglichst schonende und stressfreie Behandlung zu ermöglichen.
Ein zu kurzes Zungenband kann bereits im Säuglingsalter das Stillen erheblich erschweren. Darüber hinaus können Schwierigkeiten beim Schlucken, beim Mundschluss sowie in der Sprach- entwicklung auftreten. Ein Ungleich- gewicht der Spannungsverhältnisse im gesamten stomatognathen System (Kausystem) und im Nervensystem kann zudem zu Halswirbelsäulenfehlstellungen, Mundatmung, Schlafproblemen, Bett- nässen oder Übererregbarkeit beitragen.
Im Rahmen jeder Untersuchung beur- teilen wir daher nicht nur den anato- mischen Befund, sondern auch die Funktion der Zunge und den Lippen- schluss.
Erweist sich eine Durchtrennung (Frenotomie) des zu kurzen Zungen- bändchens als sinnvoll, steht Ihnen unser interdisziplinäres Netzwerk aus erfahrenen Spezialist:innen in den Bereichen Logopädie und craniosacraler Osteopathie zur Verfügung. So stellen wir gemeinsam sicher, dass postoperativ das bestmögliche Ergebnis erzielt wird.
Ein verkürztes Oberlippenbänd-chen kann die Beweglichkeit der Lippe deutlich einschränken und starken Zug auf das Zahnfleisch ausüben. Dadurch entsteht häufig eine Lücke zwischen den oberen Schneidezähnen (Diastema), Zahnfleischrückgang sowie eine erhöhte Kariesanfälligkeit. Bei Babys kann es zu Stillproblemen kommen, während größere Kinder und Erwachsene oft Schwie- rigkeiten beim Sprechen (z.B. Lispeln) sowie beim Kauen und Essen entwickeln. Langfristig können zudem Zahnfehl-stellungen und Störungen in der Kieferentwicklung begünstigt werden. Ein kleiner chirurgischer Eingriff – die Frenektomie – kann dieses Probleme frühzeitig und nachhaltig beheben.
Der schonende Eingriff an Zungen- und Lippenbändchen erfolgt in der Regel mit lokaler Anästhesie.
Auf Wunsch und je nach medizinischen Voraussetzungen kann der Eingriff auch unter Lachgas-Sedierung oder in ambulanter Kurznarkose durchgeführt werden, um Ihrem Kind eine möglichst schonende und stressfreie Behand-lung zu ermöglichen.